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Modellflugverein
Otto Lilienthal e.V. Sömmerda
 
Mitglied im Deutschen Modellflieger Verband e.V.
  
Unser Modellflugplatz wird saniert.

Am 30.07.2013 startete die Sanierung. Unser Platz wird um 20cm schwarze Erde erhöht, d.h. in
den nächsten Tagen werden erst einmal viele LKW-Ladungen Erde abgekippt und anschließend
breitgeschoben und gewalzt. Wir werden dann für die nächsten 15 bis 20 Jahre Jahre wieder eine ordentliche
glatte Oberfläche haben. Die ersten LKW waren schon da und haben ihre Ladung abgekippt. Von unserer
Seite waren noch einige Vorarbeiten zu erledigen. Es mussten Pfeiler und Handläufe entfernt werden, das
Sicherheitsnetz wurde abgebaut und zur Wiederverwertung zusammengelegt, Bänke abgeschraubt
und abgeflext etc. Da noch eine Seite der Startbahn frei war, wurde diese weiter zum Fliegen genutzt.
Nach einer unfreiwilligen Pause ging es ab der Woche vom 17. September mit dem 2. Bauabschnitt mit der
Anlieferung von Erde weiter. Nun war auch die Startbahn "Ost" nicht mehr befliegbar. Die Erde wurde
mit einer lasergesteuerten Raupe verteilt und begradigt. Der Anfang ist gemacht. Weiter ging es dann im
Frühjahr 2014. Der Winter war sehr mild und trocken.
Es gab mehrere Arbeitseinsätze zum Ablesen von Steinen.
Der Übergang vom Zuschauerbereich zum Modellflugplatz wurde angeglichen.
Die vorhandenen Senken wurden mit Erde aufgeschüttet, begradigt und gewalzt.
Ostern sollte dann der Rasensamen eingesät. Karfreitag und Ostersamstag hieß es warten,
da der Regen einen Strich durch die Rechnung machte.
Am Ostersonntag war dann der Drops gelutscht und die Raseneinbaumaschine fuhr den ganzen Tag.
Am Abend waren 11000m² Rasensamen im Boden.
Inzwischen: Der Rasen wächst.

Aus dieser Baumaßnahme stammt unsere Erde - der Hallenneubau beim Motorenwerk von Daimler Crysler auf der Kiebitzhöhe
. . .  als erstes rollen die Riesenkipper und bringen die Erde der Flugbetrieb wird noch nicht aufgegeben die Anzahl der Erdhaufen wächst stetig ungewohnte Bilder - statt Flugzeugen fahren jetzt die 40-tonner unsere Piste verschwindet langsam unter den Erdhaufen
. . . und die nächste Fuhre . . . diesmal gleich im Doppelpack - die Pausenzeiten werden korrekt eingehalten unser Arbeitseinsatz wurde kurzfristig notwendig, um Platz für Raupe und Walze zu schaffen die Netzte werden demontiert . . .
. . . und zusammengelegt viele Hände sind notwendig, um die Pfeiler der Handläufe zu demontieren die Arbeitsgruppen haben alle Hände voll zu tun wir suchen noch Freiwillige, die den Beton abklopfen langsam verschwinden die Hindernisse
. . . fast geschafft die gute Laune ist wohl dem Wetter und den fleißigen Helfern zu verdanken kurze Verschnaufpause . . . . . . und schon geht's weiter die ersten Handläufe werden abgebaut
die Netze werden abmontiert Steve kämpft gegen hartnäckige Schrauben und Muttern der Transporter von Ramon ist eine gute Hilfe für den Abtransport der Bänke Ferry im Laufschritt die ersten Drahtseile werden gekappt
vielen Dank an alle Helfer, die an diesem Tag mit auf dem Platz waren auch Hendrik gibt alles Bernd widmet sich den Kabelbindern Ferry und Volker nehmen sich Netz für Netz vor der letzte Handlauf wird als Hebel für die Pfeiler genutzt
die Kühlung über den Mützenpropeller ist perfekt die Hebelwirkung wird hier schamlos ausgenutzt Stück für Stück werden die gelösten Pfeiler abtransportiert die Pfeilerbrigade hat den schwersten Job . . . . . . und der nächste Versuch . . .
. . . der eine will nicht raus . . . . . . jetzt wird noch mehr Män-Pauer gebraucht . . . . . . mit Benno kommt der Erfolg - endlich geht er raus jetzt kommen die Tisch dran zuerst werden die Bretter abgeschraubt
Wolfgang kämpft gegen verrostete Schrauben Hendrik bringt unseren Vorbereitungstisch in Sicherheit jetzt kommen die Flexer und fertig . . . ein trostloser Anblick . . . . . . und bald geht's weiter
Die Erdhaufen im unteren Bereich werden von Hand verteilt.
Nach einer Pause geht es weiter, die LKW`s fahren wieder. Es sind schon wieder erhebliche Mengen von Erde abgekippt worden. Drei bis Vier LKW kommen fast ständig. (Einmal pro Stunde)